Sunday, April 26, 2008 7:27 AM Posted by Admin

Was verbindet all diese Schweizer Bergregionen?


Allen gemein ist die Aufnahme in das Welterbe der Unesco. Sowohl der Berg Jungfrau als auch der Aletschgletscher wurden als erste Regionen in den Schweizer Alpen überhaupt in das Welterbe aufgenommen. Gründe für die Ernennung waren hier in erster Riege die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt in diesen Landschaften und vor allen Dingen im Verlauf des Gletschers.

Jedoch ist diese Region auch ein wertvolles Zeugnis der Erdgeschichte und bietet die Möglichkeit, vorangegangene Zeiten zu erkunden. Auch das Bietschhorn bietet mit seinen unterschiedlichen Landschaften und einzigartigen Gegensätzen einen Blick in die Entstehungsgeschichte unserer jetzigen Welt und wurden nicht zuletzt aus diesem Grund ebenfalls in das Welterbe der Unesco aufgenommen. Heutzutage werden die Schweizer Bergregionen Jungfrau, Aletsch und Bietschhorn meist im selben Atemzug genannt und bilden zusammen eine feste Einheit.

Jungfrau - Aletsch - Bietschhorn - Sanfter Tourismus ist Pflicht

Plant man eine Reise in eine dieser Regionen, sollte man sich bewusst sein, dass man dort auf sogenannten sanften Tourismus setzt. Für Besucher heißt das, dass man großen Wert darauf legt, die Natur zu schützen, zu pflegen und zu erhalten. Als Tourist und Gast sollte man sich aus diesem Grund dementsprechend verhalten und die Schönheit dieser Region auf natürliche Weise zu genießen. Das bedeutet, dass man auf keinen Fall irgendwelche Abfälle dort unachtsam wegwerfen sollte und auch die Anfahrt dorthin sollte möglichst umweltfreundlich erfolgen. Außerdem sollte man auch keine Pflanzen oder gar Tiere aus der Landschaft mitnehmen oder kaputtmachen. Generell ist es gut, wenn man sich in diesen Regionen so gut wie möglich dezent verhält und diese unverändert wieder verlässt.